Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Autoren empfehlen sich

   Jeanne   5

Jeanne trank nachts im Bett Espresso.
Jeanne kaufte Bücher ohne auszuwählen.
Jeanne schrieb auf ihren Spiegel ‚BLUES’.

   Mein Tag   177

Heute war der Tag gekommen, heute sollte er endgültig unsterblich werden, der ganzen Welt beweisen, dass mehr in ihm steckte als ein kleiner Versicherungsangestellter.

   Das Lichtlein und die Finsternis   204

Ich sehe ein kleines Lichtlein leuchten in diesem großen dunklen Wald. Es verhindert, dass die Finsternis mich umhüllt. Dieses kleine orange Licht. Ich will bei ihm bleiben, aber wie soll

   Das Wispern -Gewidmet dem Wispertal und der Wisper   97

Gewidmet dem Wispertal und dem Fluß (Wisper)
Als der Ewige die Wasser zu Meeren, Flüssen, Seen und Bächen gewandelt hatte, stiegen aus einem See die Nebel empor und verbanden sich

   Schatten   18

Sanft strich sie mit ihren Fingerspitzen über das rissige, schwere Leder der Couch.
Tief eingesunken in die weiche Lehne saß sie dort mit geschlossenen Augen und genoss die angenehme Dunkelheit.
Ihr Finger folgte einer Falte im Leder

   Die vier Wände   5

Beginnend mit der südlichen Wand.
Strahlend blaues, gänzlich ungetrübtes Blau war es, die Farbe dieser Wand. Die Farbe Blau, so ward es mir in Erinnerung, schimmerte am stärksten von all den Farben. Mag es seine Stärke oder

   Mädchen unterm Regenbogen   232

„Mach. Endlich. Die. Verdammte. Musik. Leiser!“
Jedes einzelne Wort unterstrich Melody mit einem Schlag gegen die Wand, die ihr Zimmer von dem ihres Bruders trennte. Doch ihre Worte schienen nicht

   Der Korridor   427

Klement ist unterwegs. Bewegung tut ihm gut. Das regt seine grauen Zellen an. Sein Geist kommt in Bewegung, wie es auch bei seinem Körper der Fall ist. Er denkt über

   Kleine Dinge   7

Es gibt viele kleine Dinge. Aber es gibt auch kleine dinge die manchmal groß werden können. Wie z. B. ein Mensch. Wenn er ruhig ist, ist er klein wenn er sich aufregt ist er Groß. Ein Mensch ist eigentlich eine
Maschine die vom

   Schlafstörungen   22

Die Dunkelheit tröpfelt wie Wachs in das Licht des Tages hinein.
Du ahnst es erst, du fürchtest dich davor, dann siehst du es. Einer Krähe gleich senkt die Nacht ihre Schwingen über dein Heim.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Jochen" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 57"

Wirklich ein toller Roman. Spannend und auch zum Schmunzeln ist immer wieder etwas dabei. Vor allem der Cyborg hat mir gefallen.

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Hallo liebe Leser und Schreiber von WebStories Ja klar, es ist wieder soweit, die Winterrubrik verschwindet und die Frühlingsrubrik erscheint. Komisch, obwohl der Winter uns diesmal viel Schnee gebr ...

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