Antithetik
Raphael Grabner, 18. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Mond wirft sein schützendes Auge auf uns
sein glänzender Schleier
der die Nacht stützt
solange bis die Sonne den Himmel küsst
Verschenkt
Jule xXx, 23. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie lief durch die Gassen,
Ein trauriger Blick.
Sie will ihn loslassen,
Sie will nicht zurück.
Sie sehnt sich nach Liebe.
Sie will ihn vergessen,
Doch sein Anblick hat sich in ihre Seele gefressen.
Die Vergangenheit holt sie immer wie
Nie
Ignutz, 1. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
dort wo Schatten geboren werden
am Wegesrand
verloren in einem Tal des Vergessens
die Nacht umarmend
Liebe, das Leben
Pia Waldbusch, 15. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Seelen vergehen
in kalter Glut
Der Himmel weint
purpurne Tränen
kalliope-ues, 17. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vertrauen
auf das Ungewisse
in der Gewissheit
meiner selbst
Covid-19 Pandemie
Marcus Itzerott, 4. Oktober 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es begann in Wuhan als Epidemie
Doch schnell wurde es zur weltweiten Pandemie
Die Welt ist offen ohne Grenzen
Dem Virus ist es egal, es verschont keine Menschen
"Spätestens im Himmel" für Daniela
Christine Geoffroy, 12. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Wir sehen uns spätestens im Himmel."
Habe ich das wirklich zum Abschied gesagt?
Ich fand den Spruch klasse und grinste dabei.
Die Flamme (2. Version)
Lorenz M., 11. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Keuchend lebt sie still dahin
und ist schon fast nicht mehr,
unruhig quält sie sich sehr schlimm,
wer kann sie retten, wer?
Profil gelöscht, 28. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Mädchen. Sie saß am Straßenrand.
Niemand kannte sie und niemand half ihr auf.
Es regnete. Und es war laut.
Es fielen große Tropfen auf sie herab, sowie Blicke.
Vorbeigehende schauten sie verachtend an, niemand fragte
Das Ende
Ragnarok, 3. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regen, Stürme, Finsterzeit.
Wieder mal ist es so weit.
Dunkel ist es und verlassen
Kann es immer noch nicht fassen.
Eiseskälte- überall,
Worte- ohne Wiederhall.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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