Fremde dieser Welt
Profil gelöscht, 7. April 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er trägt das Leid der Welt geballt
auf schmalen Schultern momentan,
die Knie zittern, das Blut gefriert,
doch sein Wille bricht niemals.
Das Ende
Ragnarok, 3. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regen, Stürme, Finsterzeit.
Wieder mal ist es so weit.
Dunkel ist es und verlassen
Kann es immer noch nicht fassen.
Eiseskälte- überall,
Worte- ohne Wiederhall.
Profil gelöscht, 28. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Mädchen. Sie saß am Straßenrand.
Niemand kannte sie und niemand half ihr auf.
Es regnete. Und es war laut.
Es fielen große Tropfen auf sie herab, sowie Blicke.
Vorbeigehende schauten sie verachtend an, niemand fragte
FreiFlug
Lichtbringer, 17. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stehend auf der Klippe,
blickend auf das ganze Land.
Siehst dem Sonnenuntergang entgegen,
wunderschön, das blendend Rot.
Die Flamme (2. Version)
Lorenz M., 11. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Keuchend lebt sie still dahin
und ist schon fast nicht mehr,
unruhig quält sie sich sehr schlimm,
wer kann sie retten, wer?
Wahre Freundschaft
Joe Lang, 9. Oktober 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wahre Freundschaft kommt nur ganz selten. Ein Mensch, der dich berührt, dich versteht, dir Verständnis und Zuneigung entgegen bringt. Das ist ein wahrer Freund.
Ein Mensch, der dir nicht sagt,
Ich Liebe Dich (für meinen Freund)
Anja Vierling, 20. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vor 6 Monaten fing alles an
ich ließ dich jedoch noch nicht an mich ran
Du warst anfangs aufdringlich
Doch gesagt habe ich es dir bis heute nich
Sorry
Liebe, das Leben
Pia Waldbusch, 15. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Seelen vergehen
in kalter Glut
Der Himmel weint
purpurne Tränen
?sterbender phönix?
baital, 6. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Phönix der seine Asche erblickt,
verwundertes staunen,
erschrecken.
Augen die viel gesehen haben,
ersterben kurz
zum meteorologischen Frühlingsanfang ein Schüttelreim-Vierzeiler
Aristos from Shake-end, 28. Februar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
der Lenz
Wenn uns der Lenz mit Helle füllt,
sich niemand mehr in Felle hüllt,
im Gegenteil: die Hülle fällt,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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