Die Verwirrungen eines notorischen Saftsäufers
Sven Benson, 28. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Nie wäre ich fähig meine Dankbarkeit in Worte zu kleiden, die mich mit einer Schuld belastet, die abzutragen mir unmöglich erscheint. Es ist mir ein innerlicher, zwingender Grund, ein Bedürfnis, mich vor jedem und vor allem jenen,
In Kroatien ist der Himmel blauer...oder Die schönste Nacht meines Lebens
Steffi _Maus_, 29. August 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Alles hätte so schön werden können. Jetzt liege ich schon den zweiten Tag in meinem Bett und kann an nichts anderes als an dich denken! Ich vermisse dich so furchtbar, dass es sich niemand vorstellen kann! Aber mal ganz von vorne.
Wolfgang scrittore, 31. März 2017, Teil einer Reihe, Seiten: 11
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Emilio bestand darauf, die Radlersachen anzubehalten. Wir packten seine Jeans und sein Shirt ein und gingen wieder zum Auto.
Sara musterte ihren Sohn. „Spiel nur weiter so eifrig Fußball, dann
Erstes Date mit Hindernissen
Michael Brushwood, 14. August 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 17
Marcel schien als notorischer Pechvogel schon aus dem Leib seiner Mutter gerutscht zu sein. Mutter Natur hatte es wahrlich nicht gut mit ihm gemeint. Mit verdammt breiten Schultern, dem rundlichen
Sauna-Wellness (5)
klaus60, 7. April 2010, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Als Michael wieder auf den Beinen stand, lugte Michi vorwitzig, wenn auch etwas schlaff zwischen den Falten des Bademantels hervor. So, als fühle er sich vernachlässigt und wolle sich in
lillii, 6. April 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
eigenes Foto
In Brüssel steht ein kleiner Bub und pieselt -
und alle Welt schaut ihm vergnüglich zu;
nicht einer drohet ihm und spricht: "Du, Du..."
Evergreen
Goodwyn, 6. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Unsterblichkeit? Keinen Rappen gebe ich darum!
Wir wollen hübsch sterblich bleiben!
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Augen in der Dunkelheit
Jan Nietsch, 20. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Augen in der Dunkelheit
Waren dass Augen gewesen? Da draußen in der Nacht, war dort etwas? Irgendetwas hatte er doch gesehen, oder doch nicht? Vielleicht war hier ja etwas. Sein
Freitag der 13.
Jimi, 4. August 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Es war Freitag der 13. und mein Geburtstag, aber irgendetwas war anders an diesem Tag.
Ein grüner Nebel kam durch die Ritzen unseres Hauses und mit ihm der Geruch von verwesten Leichen.
Einführung †Das Werk des Bösen†
Bastian, 24. März 2012, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Dunkle Schwaden ziehen auf, legen sich wie ein Schleier über das dunkle Land. Überall sieht man es dürsten, verdorrene Umgebung. Fleisch, Blut, durstige Fahnen hängen herab. Das Land einst, was
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