Seniorenschwoof und seine Folgen
Michael Kuss, 27. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Tanztee im Seniorenheim. Wie jeden ersten Dienstag im Monat ist die Veranstaltung gut besucht. Von älteren Menschen, die hoffen, liebäugeln oder sich einfach nur angenehm die Zeit vertreiben möchten.
Der
Luftschnappen will gelernt sein
Siehdichfuer, 27. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Von starkem Schmerz geplagt
die rechte und die linke Hand,
so stand ich draußen am Klinikrand,
mach beide Hände auf und zu,
Ludwig Weibel, 26. Mai 2014, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Sehr wohl ist Mir bekannt, wie viel Bedenken existiert am Sein und Leben in den Myriaden Wesen, deren Feuer und Fanal Ich Bin in jeder Narretei und Hascherei und jedem
Ludwig Weibel, 25. Mai 2014, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
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Wer möchte nicht in einem Traumschloss leben und sich bedienen lassen Tag für Tag von einer wohldressierten Garde guter Geister, die ihr Handwerk recht gewissenhaft und jugendfrisch versehn. Würdest du
Ludwig Weibel, 24. Mai 2014, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Der himmlischen Gelassenheit verpflichtet, die Ich Mir zur Wohnstatt und zur Zierde schuf, bewahre Ich Mich in der Qualität allherrlich heiteren und wonnevollen Friedens. Ich halte Mir zugute, dass Ich
Vermissen
Siehdichfuer, 24. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die folgenden Verse entstanden beim Betrachten des unter folgendem Link zu findenden Bildes:
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1986908/display/33646345 (bitte einfach in ihren Browser kopieren)
Dieses Foto von Nelja J. hat mich sehr ber&uu
Wolfgang scrittore, 24. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Requiem für einen Einbrecher
„Lass uns noch eine Flasche Schampus trinken. So spät ist es doch nicht. Außerdem könnt ihr bei mir übernachten.“ Ellen hatte Mühe ihre Worte zu artikulieren
Unglaubliche Begegnung der stählernen Art
Andreas Kretschmann, 23. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkelheit hüllt den Bahnsteig ein, ab und zu erhellt nur der Blitze Schein den kleinen Bahnhof am Rande der Stadt. Es peitschen Regen und Wind über die Gleise, in der
Ludwig Weibel, 23. Mai 2014, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Vorbei. Dem Nächtigen hab Ich den Laufpass und damit das Signal zum Niedergang gegeben. Ich ernte Beifall und Begeisterung von allen Seiten, wenn Ich mit Meinem Lichthauch eine Welt zum
Der Duft nach Sommer
Jolene Dilly, 23. Mai 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es roch nach Sommer.
Es war dieser Geruch, dieser ganz spezielle Duft den man nicht anders beschreiben konnte. Nein, eigentlich waren es tausende Gerüche-und sie alle zusammen waren Sommer.
Es
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