Ingrid Alias I, 16. Oktober 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Es war gar nicht einfach, verlobt und somit gebunden zu sein, so dachte die Hanna. Sie fühlte sich ein bisschen verloren, als würde sie sich selber durch diese Heirat aufgeben.
Simone Cyrus, 10. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 4
Ich versuche die Gedanken an dich zu begraben, doch ich habe es hier nicht mit toten Gedanken zu tun, die reglos unter der Erde verweilen, sondern mit Gedanken, die sich dagegen wehren lebendig begraben zu werden und denen es immer wieder gelingt sic
Else08, 26. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wer taucht denn hier auf aus See?
Es ist eine Nixe – Ach, nee!
Sie lebt hier schon Jahre
hat hellgrüne Haare
Der Christbaum und die Kerze
rosmarin, 4. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du musst nicht traurig sein
Der Christbaum zu der Kerze spricht
Dass dein Leben schnell verlischt
Und die Tränen tropfen
TOPP, die Wette - Der Anfang...14
Ingrid Alias I, 17. Dezember 2009, Teil einer Reihe, Seiten: 7
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DIE SCHRECKEN NICHT NUR DER NACHT
Irma könnte sich schwarz drüber ärgern, dass sie zu diesem blöden Grillfest muss. Madames unerträgliche Gegenwart wird ihr mit Sicherheit den ganzen Abend versauen.
Halbzeit
Foox Mulder, 22. April 2005, Teil einer Reihe, Seiten: 131
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Epilog
Halbzeit, irgendwann ist es für Jeden oder Jede von uns einmal soweit eine Zwischenbilanz zu ziehen. Jeder setzt sich einmal hin, zieht Bilanz und lässt die "Deja Vues" an sich vorbeiziehen.
Gone with the death? - Teil 18 RETTE MICH
Ingrid Alias I, 22. Oktober 2011, Teil einer Reihe, Seiten: 9
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Der Eingang zum Höllenschlund befand sich dicht an der Stadtgrenze zwischen Woodcape und Cellarville, und zwar auf einem ehemaligen Friedhof, der in den zwanziger Jahren eingeebnet wurde, um Einfamilienhäuser darauf
kalliope-ues, 26. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Wind pfiff um Ecken und in Winkeln hinter Augsburgs Wöchnerinnenheim, schüttelte die Bäume des nahen Siebentischwaldes kräftig durch, als mein durchdringender erster Schrei Mark und Bein meiner Mutter erschütterte.
Daniel Freedom, 14. Dezember 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
„Hallo Glöckchen, wie geht es Dir?“
„Ach ich bin ein wenig traurig.“
„Aber warum? Es ist Weihnachten. Das ist doch deine Zeit. Eine Zeit der Liebe und eine Zeit der
Gedanken vom Tod [Gedicht II]
Becci, 4. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lausche,
ich bin das Rauschen des Meeres,
das Rascheln der Blätter
und der Wind,
der dich sanft streichelt...
Ich bin in jeder Sekunde,
in jedem Tropfen Licht;
ich bin die Dunkelheit,
die dich des Nachtes sanft umarmt
und ich bin ein
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