Irmgard Schöndorf Welch, 18. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 13
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Susi und die Neiderin
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Lena trifft Susi in der Stadt.
Susi: braungebrannt, Haarmähne polygeblondet, drei-Wetter-Taft-gestärkt, Beine schön lang in hochhackigen Sandaletten. Susi ist schick. Susi ist
Das Ritual/ Kapitel 18
rosmarin, 28. Februar 2013, Teil einer Reihe, Seiten: 6
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18. Kapitel
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Alles war wie damals in dieser schwülen Sommernacht. Doch jetzt war ich ganz bewusst nicht mehr die gehorsame Eva. Jetzt würde dem Mann Hören und Sehen vergehen.
Sommerzeit
René Oberholzer, 15. Juli 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sich freuen
Gemeinsam
Auf den Urlaub
Dubrovnik
Au weia
René Oberholzer, 17. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jo?
Ah!
Hoi!
Mo mol.
Wolfgang scrittore, 11. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 12
Jetzt war es September geworden. Wir warteten jeden Tag auf den idealen Zeitpunkt, um mit der Weinlese zu beginnen.
Gianfranco sagte „Morgen früh fangen wir an. Meine Cousins bringen noch
Gebrochener Lebenswille
Michael Brushwood, 15. November 2012, Teil einer Reihe, Seiten: 6
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An einem Montagmorgen, zu völlig ungewohnter Zeit, klingelte gegen fünf Uhr plötzlich das Telefon.
Aufgeschreckt schlug ich die Bettdecke nach vorn, stürzte aus dem Bett und zischte wie von Geisterhand
Große Worte
krassNICK, 20. August 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 16
Herr Goethe war kein Dichterling
sondern ein großer Dichter.
(Drum sagte auch, bevor er ging
damit sich's reimt: "Mehr Licht!" er.)
Salomon der Weise spricht:
"Störe meine Kreise nicht!"
(Da fällt mir ein:
Vorweihnachtszeit
rosmarin, 16. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Flocken fallen nun ganz sacht
Hüllen alles ein
Eiskristalle in der Nacht
Es wird wohl Winter sein
rosmarin, 28. Dezember 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Feuervogel
Fliegt nicht mehr
Seine Zeit liegt fern
So fern im Irgendwo
Marco Frohberger, 15. März 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ein einsamer Mann auf einer einsamen Straße, die kerzengerade durch ein der Natur belassenes Land führte, zwischen Wüstensand und Steppe, zwischen Himmel und Hölle. Eine Flucht vor dem Untergang einer Erde, welche schon vor diese
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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