Schattenmacht - Das letzte Licht -7-
Tis-Anariel, 12. April 2010, Teil einer Reihe, Seiten: 8
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Inmitten einer großen Wüste
Als ich die Augen wieder öffne befinde ich mich inmitten einer großen Wüste. Der Sand unter meinen Füßen ist noch heiß, aber das stört mich nicht
Betrogen
Jingizu, 30. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tausend Worte stehen zwischen uns
Ungesagt
Wie eine Mauer aus Schmerz
Unüberwindbar
Das Camp für dicke Kinder
Robert Zobel, 21. August 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
In Mecklenburg sah ich vor kurzem keine berufliche Zukunft, denn alle Branchenzweige, die mich interessierten, starben ab. Eine andere Perspektive war für mich nicht zu finden.
Nun jedoch habe ich eine prima Geschäftsidee.
Wolfgang Reuter, 29. August 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vor vielen, vielen Jahren saß
ein Holzwurm tief im Holz und fraß.
Seht, wie er’s Maul sich leckte!
Das schmeckte!
essay über selbstmord [diskussion im forum?]
Becci, 18. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
...anhand von schillers "kabale und liebe"
[Ein Satz, der Hinterbliebenen helfen könnte, den Weg des Suizidenten zu akzeptieren: "So wie ihr euch gerade fühlt, fühle ich mich jeden Tag, wenn ich aufwache", und si
Ballast
1 Kyra, 14. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei.
zum meteorologischen Frühlingsanfang ein Schüttelreim-Vierzeiler
Aristos from Shake-end, 28. Februar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
der Lenz
Wenn uns der Lenz mit Helle füllt,
sich niemand mehr in Felle hüllt,
im Gegenteil: die Hülle fällt,
Der LiebesTräumer/erotische Geschichte 2
rosmarin, 17. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Wie immer, wenn ich zu Linda komme, sehe ich sie vor ihrem Computer sitzen. Und wie immer überkommt es mich. Dieses unsägliche Lustgefühl. Dieses Verlangen, das nicht zu bändigen ist.
Gibt es einen Gott? (Erörterung)
Thomas Redfrettchen, 11. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Gibt es einen Gott?
Mit dieser Frage beschäftigen sich die Menschen erst seit ca. einem Jahrhundert, denn davor prägte die Kirche das alltägliche Leben der Menschen, sie war eine herrschende Macht.
Schizophrenia Poetica
Rolf-Peter Wille, 5. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
(eine lyrische Reise in die Dichterhölle)
von und mit Rolf-Peter Wille
für H.H. (und R.S.)
Geliebter Heinrich:
Dein Lästermund der sabberte
In’s Angesicht der Gaffer.
Dein scharfer Zahn zerknabberte
Manch’ heil
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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