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   Schattenmacht - Das letzte Licht -7-   449

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Inmitten einer großen Wüste
Als ich die Augen wieder öffne befinde ich mich inmitten einer großen Wüste. Der Sand unter meinen Füßen ist noch heiß, aber das stört mich nicht

   Betrogen   316

Tausend Worte stehen zwischen uns
Ungesagt
Wie eine Mauer aus Schmerz
Unüberwindbar

   Das Camp für dicke Kinder   18

In Mecklenburg sah ich vor kurzem keine berufliche Zukunft, denn alle Branchenzweige, die mich interessierten, starben ab. Eine andere Perspektive war für mich nicht zu finden.
Nun jedoch habe ich eine prima Geschäftsidee.

   Warum es keine Eisenwürmer gibt   352

Vor vielen, vielen Jahren saß
ein Holzwurm tief im Holz und fraß.
Seht, wie er’s Maul sich leckte!
Das schmeckte!

   essay über selbstmord [diskussion im forum?]   22

...anhand von schillers "kabale und liebe"

[Ein Satz, der Hinterbliebenen helfen könnte, den Weg des Suizidenten zu akzeptieren: "So wie ihr euch gerade fühlt, fühle ich mich jeden Tag, wenn ich aufwache", und si

   Ballast   215   1

Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei.

   zum meteorologischen Frühlingsanfang ein Schüttelreim-Vierzeiler   353

der Lenz
Wenn uns der Lenz mit Helle füllt,
sich niemand mehr in Felle hüllt,
im Gegenteil: die Hülle fällt,

   Der LiebesTräumer/erotische Geschichte 2   344

Wie immer, wenn ich zu Linda komme, sehe ich sie vor ihrem Computer sitzen. Und wie immer überkommt es mich. Dieses unsägliche Lustgefühl. Dieses Verlangen, das nicht zu bändigen ist.

   Gibt es einen Gott? (Erörterung)   42

Gibt es einen Gott?

Mit dieser Frage beschäftigen sich die Menschen erst seit ca. einem Jahrhundert, denn davor prägte die Kirche das alltägliche Leben der Menschen, sie war eine herrschende Macht.

   Schizophrenia Poetica   56

(eine lyrische Reise in die Dichterhölle)


von und mit Rolf-Peter Wille



für H.H. (und R.S.)



Geliebter Heinrich:

Dein Lästermund der sabberte
In’s Angesicht der Gaffer.
Dein scharfer Zahn zerknabberte
Manch’ heil

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 58"

Wieder ein gelungenes Kapitel. Sehr atmosphärisch. Man lebt buchstäblich mit Ike mit. Toller Lesestoff.

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