MHH Hannover
Kyra, 20. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Seine linke Hand lag locker auf dem weißen Laken. Im rechten Unterarm war der Zugang für die Infusion. Er hatte hohes Fieber, die spröden Lippen öffneten und schlossen sich lautlos.
Ein Fisch sein
1 Jonatan Schenk, 4. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
An seinem achtzehnten Geburtstag ging Jan Wieland von zu Hause fort.
Jan war immer ein guter Schüler gewesen, und mit Anderen seines Alters kam er gut zurecht. Mit den Mädchen
Tief im Wald
Bignose, 12. Juli 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 4
Ich war in diesem Wald bestimmt schon hunderte Male spazieren gegangen. Jedesmal nahm ich den selben Weg. Hinein in den Wald, bei der monströsen Tanne links ...
Alla Fugato
Rolf-Peter Wille, 10. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich bin Geschäftsmann von Beruf. Mein Name ist von geringer Bedeutung. Hinzufügen ließe sich noch, daß ich aus dem Braunschweigischen stamme. Aber nichts verbindet mich eigentlich mehr mit jenem trüben Landstrich, der si
rosmarin, 16. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Das Mädchen mit den rotblonden Zöpfen und den lustigen Sommersprossen trällert ein Liedchen. Seine Hand liegt vertrauensvoll in der des alten, dicklichen Bergmann. Sie haben sich schon ziemlich weit von den
Krieg im Supermarkt
Goren Albahari, 12. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Gestern bat mich meine Frau Erna in den Supermarkt zu gehen und ein Pfund Brot sowie eine Tüte Milch zu holen. Der Supermarkt liegt gleich um die Ecke und ich erreichte ihn binnen kürzester Zeit.
MissUndercover 97, 28. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist so ein scheiß Gefühl wenn man merkt das eine Freundschaft kaputt geht. Die Freundschaft die einem mit am wichtigsten war. Wenn du merkst das du die Person die
Der Umzug
René Oberholzer, 19. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie hatten beschlossen, mit der Strassenbahn umzuziehen. Zehn Jahre brauchten sie, um alle Möbel in das neue Haus zu schleppen. Als sie mit dem letzten Gegenstand vor ihrem neuen Heim
Sommertänzerin, 13. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es war mal wieder ein schöner sonniger Tag und das Leben am großen Waldteich nahm so richtig seinen Lauf. Die Bienen summten, die Libelle kreiste über dem glitzernden Wasser und
Wenn UFOs Gott ersetzen ist es Zeit sich Gedanken zu machen
Profil gelöscht, 25. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 16
<<Stand 24.09.2011>>
"Quae volumus, credimus libenter" oder „Was wir
wollen, das glauben wir gerne.“
(Marcus Tullius Cicero (106 v. Chr. - 43 v. Chr.)).
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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