Das Begräbnis
Bignose, 6. Juli 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.
Warsteiner und kleiner Salat
ThiloS, 14. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ob Essen, Magdeburg oder Pinneberg. Es gibt sie in jeder Stadt. Die Szenekneipe, die beim ersten Sonnenstrählchen ihre Plastikmöbel auf die Fußgängerzone pflanzt und ihres Stammpublikums harrt.
Robert Zobel, 12. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Agnete empfängt gern Päckchen und Briefe. Letztere und Vordere öffnet sie mit schnellen Bissen und einer abgestohlenen Miene, wenn Sie wissen was ich meine.
Haushaltstechnisch schwebt sie im mittleren Viertel
Wohin geht die Reise?
darkwitch, 30. September 2012, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Julia Kretsch steht vor der Bank und sieht sich etwas verloren um.
Sie hat nichts mehr. Keine Wohnung, keine Arbeit und das Amt, da will sie nicht hin. Noch nicht
Claras Weihnachtsfest
Robert Zobel, 3. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Der grüne, große Baum im Eingangsbereich ist schön. Ganz oben an der Spitze thront ein Engel mit gefalteten Händen. Schneeweiß ist sein Kleid und es glitzert wie Schnee im Sonnenlicht.
Keine Zeit für einen Job
Tintentod, 17. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Rick hatte den Job als Fahrradkurier genau einen Tag lang. Von Anfang an hatte er gewusst, dass ein Job keine gute Idee sein konnte. Aber schließlich hatte er sich auch
Michael Kuss, 26. Dezember 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Keine Ahnung, warum fremde Leute mir oft ungefragt ihr Herz ausschütten. Als sei ich die Briefkastentante einer Regenbogenzeitschrift, die sich jeden Schwachsinn anhört und für alle Wehwehchen eine Lösung aus
Kathleen
Robert Zobel, 10. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist Samstag. Sie hat sich mit ihrer Kleidung ins Bett gelegt, zugedeckt und versucht nun schon seit Stunden einzuschlafen. Zitternd drückt sie ihr Kuscheltier fest an ihren Oberkörper und
Der Eid des Hippokrates
Thomas Woehlke, 10. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 10
Insekten schwirrten um Straßenlaternen und schlugen gegen Julians Helmvisir. Er fuhr ein schnelles Motorrad, denn Patricia wohnte ziemlich weit außerhalb der Stadt. Außerdem war das Leben kurz, zu kurz um lange unterwegs zu sein.
kalliope-ues, 28. Mai 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es war einmal...
vor langer, langer Zeit, da stand auf der Spitze eines sehr hoch aufsteigenden, schlanken Berges hoch oben, weit über dem Rest der Welt ein Kloster. Auf allen
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