Hey Kid (deutsche Übersetzung )
Sascha Gries, 28. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hey Kid
Wie geht es Dir ?
Ich hoffe, dass es Dir gut geht.
Sorry dafür, dass ich so lang hab nichts mehr von mir hören lassen.
Lass mich dein Leuchtturm sein
Siehdichfuer, 8. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
(geschrieben für meinen Sohn Johannes)
Mein Sohn, dort auf dem großen Meer der Zeit,
dort wo Nebel und Sturm dich bedrohen,
da bin ich stets für dich bereit,
Treibsand
Middel, 16. August 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich treibe im Sand der Veränderung
Jedes Mal wenn ich glaube
Halt gefunden zu haben
Versinke ich tiefer
Schlafwache
René Oberholzer, 7. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Am Fensterkreuz
Farben gezählt
Schlafend ein Mann
Wachend eine Frau
Ich wünsch, ich könnt
Siehdichfuer, 12. April 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich wünsch,
ich könnte was erfinden,
was helfen dir kann,
deine Kräfte zu binden
hoffnung?
Graf Zahl, 23. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die zeit schwindet und mir bleibt nicht viel
verwelkt ist die blüte und brüchig der stiel.
früh am tage, wenn der nebel steht
wenn die welt noch feucht und kein ast sich regt
Der Wald
René Oberholzer, 10. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Bäume schweigen sich aus
Sie haben mir nichts zu sagen
Sie stehen schon lange hier
Sie finden mich total überflüssig
Dein schlimmster Freund
Christa Siegl, 15. August 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gefangen in des Körpers Zwängen
gepeinigt von der Macht der Sucht
gedemütigt auf allen Rängen
gedanklich ständig auf der Flucht
Im Doppel
René Oberholzer, 8. Juli 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn die Leiche deines Feindes
Langsam vorbeischwimmt
Und du dich darüber freust
Dann ist es Zeit aufzustehen
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen
TristisAeternitatis, 7. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es fällt dem Menschen nicht schwer
ein Urteil zu bilden, ob gut oder bös.
Die Worte sind leer, der Dummheit Erlös.
Grenzen gesteckt von hirnlosen Wilden,
nur dazu da, um Ordnung zu bilden!
Drüber hinaus ist nichts bekannt,
fremd wie ein weites,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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