Frühlingsgefühle
Summer Peach, 23. März 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hören, Sehen, Riechen, Spüren, Schmecken,
mit allen Sinnen den Frühling entdecken.
Wärme auf der Haut, der tägliche Sonnenschein,
der Frühlingsregen, nach dem die Luft so rein.
Tis-Anariel, 7. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkelheit,
meine Seel
entschwindet.
Stille tief,
Michael Brushwood, 13. März 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zur Erinnerung an den hartnäckigen Winter des Jahres 2013, der einfach kein Ende nehmen wollte!
Eisig Winter rastet aus im März mit viel Gebrüll
Um nicht zu rutschen in den
Tis-Anariel, 6. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Über die Weite
kommt Stille heran...
Erstes Morgenlicht
Taubenblau der Himmel
Walpurgisnacht
Autorenteam SV Willemsen, 11. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 22
Immer wieder gibt es Berichte, Geschichten, Erzählungen, Legenden und Sagen über die Vergangenheit ...
Ich und Du
rosmarin, 7. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wind fächelt über mein Gesicht
Sieh wie deine Gegenwart
Meine Seele streichelt
Der Sonne Kuss
Idioten auf zwei Reifen
ThiloS, 28. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Frühling wird’s wieder in deutschen Landen. Die Sonne lacht vom Himmel, die Blümchen wachsen und schon werden aus den bunten Deppen, die den Winter damit zugebracht haben, vor dem Schilift Schlange zu stehen, bunte Deppen...
Gefährliche Frühjahrsstürme
Michael Brushwood, 16. März 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In des Frühlings lieblich Blütenmeer
Verbiegen Stürme, junges, zartes Glück
Dunkles Gewölb, es brodelt kettenschwer
Böse Mächte zerren sich um jedes Stück
Deutsche Eierei
Wolfgang Reuter, 3. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwer war’s, alles umzudrehn
in den „neuen Ländern“.
Doch das meiste ist geschehn,
wenig noch zu ändern.
Der Wald
Ronnja, 26. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Baum an Baum gereiht, so dicht
und eingehüllt in Ruh und Stille
durchdringt ihn kaum das Tageslicht
denn es ist des Friedens Wille.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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