Kurzgeschichten    Die Beliebtesten

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   John   346

Tiefe Dunkelheit. Kälte. Ruhe. Nichts. Keine Begierde. Kein Verlangen. Seit Jahrhunderten. Plötzlich ein Rumpeln. Eine Erschütterung. Ein lauter Knall. Wie eine Art Explosion, und alles kommt auf einen Schlag wieder

   Gestern in der Bäckerei   345

Ich war früher dort als sonst. Normalerweise komme ich erst gegen Mittag. Jetzt allerdings war es früher Morgen. Was mache ich nur um diese nachtschlafene Zeit hier? Hat mich schon

   Der LiebesTräumer/erotische Geschichte 2   344

Wie immer, wenn ich zu Linda komme, sehe ich sie vor ihrem Computer sitzen. Und wie immer überkommt es mich. Dieses unsägliche Lustgefühl. Dieses Verlangen, das nicht zu bändigen ist.

   Die 80er Jahre   344

Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen. Totaler Bockmist.
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler mit Tattoos auf der linken Arschba

   Tod des Polenmädchens   344

Wie das Heulen streunender Wölfe fegte der Wind über die Felder. Eine steife Hand ragte aus dem Buschwerk, als hätte das Opfer bis zum letzten Zucken versucht den Würgegriff des

   Als der Bub Weihnachten brachte   343

Als der Bub Weihnachten brachte
„Wir geben nichts.“
Der Bub wusste nicht, wie oft er diesen Satz schon gehört hatte, diesmal ausgesprochen von Frau Meyer von schräg gegenüber. Die Höfe

   "Come in änd feind autsch"   343

Der Albtraum eines jeden echten Mannes: morgens der Griff in den Alibert und FUCK - das Rasierwasser ist alle. Gedankenschwer liegt das leere Armani-Flacon in der Hand. 5 Jahre hat er Dich morgens begleitet, ...

   Schwarze Schwäne - Weiße Schwäne, Teil 20 - ANYBODY -*-*- SEX MIT SCHUBERT   343

... Also bleibe ich und harre der Dinge, die vielleicht gar nicht kommen werden. Eine Stunde später schlägt Hardy mir tatsächlich vor, statt dieser Dinge einen trinken zu gehen. Die

   Was es ausmacht   342

Fast schon zärtlich geht er mit dem Leben um. Fast schon so, als sei es zerbrechlich, wie ein rohes Ei. Als sei es etwas Kostbares, das nicht auf den Boden

   Rosenduft (60 Minuten ...)   340

Ich war acht Jahre alt, als es geschah. Lange habe ich es nicht verstanden. Und doch geschah es immer wieder – und immer wieder stand ich auf dieser Anhöhe und sah dasselbe:
Eine Ebene, die von vollkommener Stille beherrscht war …

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "axel" zu "Le Catacombe dei Cappuccini"

Gruselig aber äußerst interessant.

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Hallo ihr lieben WebStorier Wie immer wandert die Frühlingsrubrik in die Versenkung und stattdessen erscheint die tolle Sommerrubrik. Wir staunen immer wieder was den Autoren so alles zu diesen vi ...

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