Kurzgeschichten    Die Beliebtesten

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   Mein größter Feind   227

Hier steh ich nun Angesicht in Angesicht mit dem Menschen, den ich am meisten hasse, dem Menschen – sofern man ihn noch so nennen kann – der meine Eltern, meine Geschwister und viele meiner Freunde auf dem Gewissen hat.

   die Schüttel-Reibe   227

"Die Schüttel-Reibe"
ich bleib so gern beim Schütteln reine
bis schwach das Licht im Rütteln scheine.
doch spät nicht an der Scheibe rütteln

   Sternenstaub   227

Mir ist etwas passiert und wie die meisten Dinge im Leben, passierte es einfach so. Man fragt sich nach dem Warum, aber instinktiv weiß man, es gibt keine Antwort darauf.

   Das instabile Haus   227

Es war einmal ein großes Haus mit vielen unterschiedlich großen Wohnungen.
In jeder Wohnung lebten Familien. Es gab Wohnungen mit großen Familien und Wohnungen mit kleinen Familien.
Die Familien besuchten

   (N)irgendwo   226

Tausende und abertausende Irrwege und Gefahren musste er bestehen, bis er endlich da war.
Ja, wo eigentlich?
Irgendwo. Ein Ort, der keinen Namen trägt, dem man aber einen Namen geben

   Nur ein Spiel   226

Das Problem ist doch ganz einfach. Das Problem ist, dass sich unser Bewusstsein entwickelt hat, während wir noch kein Bewusstsein hatten - logischerweise. Ist es dann da, sind wir den

   Andacht Der Judaskuss   226

Ihr Lieben
Eine der Szenen, die mich beim Lesen des N T. immer faszinierte, erschreckte und abstieß, war der berühmt berüchtigte Judaskuss.
Judas Iskariot war einer der zwölf Jünger Jesu,

   Gipfel   225

„Ach Schatz, könnt` ich noch mal?“ fragt sie.
„Aber natürlich, Mausi “, sagt er, „wenn du es denn schaffst?“
„Liebling, du musst mir nur zeigen, wie es am besten geht!“

   Die Hasenkonferenz   225

Nachdem der erste Vollmond sich in seiner ganzen Größe zeigte, und nun wieder den weg des Abnehmens eingeschlagen hatte, gab er durch sein besonders helles leuchten allen Hasenvätern das Zeichen,

   Die vier Individualisten   225

Kindergeschichten
Die vier Individualisten
Der Mond hüllte die Landschaft in ein sanftes Licht. Kater George äugte vorsichtig durch die Zweige und Blätter des Apfelbaumes.
Die Gegend kannte er nicht.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "verkaufte Seele"

Hallo, sehr berührend. Gefällt mir gut, auch wenn es sehr traurig ist. Gruß Sabine

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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