Kurzgeschichten    Nach Datum

   Andacht - Deine Gebote halt ich nicht NEIN - deine Gebote halt ich nicht   210

Andacht
Deine Gebote halt ich nicht, NEIN
deine Gebote halt ich nicht
Ihr Lieben

   Tussen de meeren, Teil 4 von 6 - AN LAND   433

"Wir sind bald da." Volkers U-Bootfreund Jochen hatte sich neben ihnen niedergelassen. Er sah nicht übel aus, wie Daniela fand. Groß war er und sehnig athletisch. Sein Haar war zwar

   Bald ist es wieder soweit   264

Man lebt das Leben nur einmal. Die Erfahrungen, die man gemacht hat, sind immer nur der Jetzt-Stand. Man kann sich nur das als Wirklichkeit vorstellen, was man schon erlebt hat.

   Hoch hinaus   203

Der Weg ist steinig. Er muss aufpassen, dass er nicht ausrutscht. Er hat nur diese bescheuerten Sandalen an. Die Sonne brennt. Es ist heiß. Er schwitzt. Sein Herz pocht. Er

   Es war einmal...   273

Die Wahrheit hat verloren. Das Authentische ist uns abhandengekommen. Das geistige Leben hat obsiegt. Die Substanz verschwimmt im Meer des künstlich Erschaffenen. Der Bewusstseinsstrom hat sich exponentiell vergrößert. Wir werden

   Tussen de meeren, Teil 3 von 6 - AN BORD   398

"Was ist los? Kommen da noch welche?", fragte sie Volker. Der wusste es aber auch nicht und führte daraufhin mit dem Skipper eine längere Unterhaltung, von der Daniela aber leider

   KI   313

Das Bewusstsein ist ein sehr interessantes Phänomen. Es ist in erster Linie ein philosophisches Problem. Die Frage lautet: Was ist das überhaupt? Und die Antwort lautet: Es ist ein Konzept;

   Tussen de meeren, Teil 2 von 6 - ZWISCHEN DEN SEEN   407

Tatsächlich ging die Fahrt in Richtung Niederlande, aber erst einmal nach Nordwesten, das konnte sie am Stand der Sonne erkennen. Es ging also nicht nach Zeeland, wo Volker und sie

   Das Randgruppentreffen der Randgruppen am Rande der Randgruppen   52

Verstohlen schlich Erwin um den Häuserblock. Hier irgendwo musste es sein. Er hatte ganz schön Bammel, denn gleich würde er höchstwahrscheinlich mit ihm völlig unbekannten Personen über seine subtile Angewohnheit

   John   346

Tiefe Dunkelheit. Kälte. Ruhe. Nichts. Keine Begierde. Kein Verlangen. Seit Jahrhunderten. Plötzlich ein Rumpeln. Eine Erschütterung. Ein lauter Knall. Wie eine Art Explosion, und alles kommt auf einen Schlag wieder

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Kommentar von "Homo Faber" zu "Die Taube auf dem Dach"

Hallo, besonders die letzte strophe gefällt mir. Wäre das leben nur schön und man hätte alles, wäre man auch nicht glücklich. lg Holger

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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