Fragen an den Tod
H. Seeg, 9. Juni 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die Menschen kümmern sich im Leben um den Tod. Sie finden es schrecklich und erschreckend den Gedanken der Endlichkeit der eigenen Existenz zu denken. Was für ein Gedanke? Irgendwann ist
Aus dem Schatten (Peripapantheriade – den Antilopen zugetan)
Cotta, 8. November 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Der Tag hat mich schwer gemacht. Ich liege im Staub unter der alten Akazie und kaue an den letzten Sonnenstrahlen, bevor sie sich in der Dunkelheit verstecken können.
Keine Zeit mehr
Daniel Mothes, 9. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Langsam beginnt das Fett zu prasseln, als sich die Flammen des alten Gasherdes sanft an die eiserne Unterseite der Pfanne schmiegen.
Dialog mit der Liebe
Heike Sanda, 21. Januar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Ich war in unserem Fernsehsessel eingeschlafen. So ein urgemütliches Ding Marke Everstyle, zu gemütlich um wahr zu sein, weshalb mir das auch nicht zum ersten Mal passierte, dass ich mitten in einem Film kurzerhand sanft entschlief.
Der Verschlag
Kyra, 8. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Sie saß neben ihrer Matratze auf den Steinfliesen und legte mit den durchweichten Resten ihrer Cornflakes eine seltsame Form auf den Boden.
Enttäuschung [Gedanken]
Becci, 18. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Enttäuschung, vertauschen, sich in einem Menschen täuschen.
Da kommt es ja schon: SICH täuschen.
Sich selbst ein Bild von einem Menschen malen, es im Laufe der Zeit vielleicht immer mal wieder korrigieren, um es am Ende am Boden li
Marie
Middel, 2. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie sagt so Sachen wie: „Ich glaube wer im Schatten seiner subjektiven Realität Bezüge zum Fatalismus knüpft, verliert primär die Liebe zu sich selbst.“ Und ich schaue sie mit großen
Ingrid Alias I, 11. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es gibt gute Orte, und es gibt böse Orte. Zum Beispiel halte ich das Siepental im Essener Süden - es reicht fast bis an die Ruhr - für einen bösen
Planet der Nymphomaninnen
Dolly Buster, 21. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Letzten Sommer war ich zum Rafting in der Wüste von Nevada und wie ich so ein Loch in den Staub scharre, um zu pinkeln, stoße ich auf eine alte Schachtel. Darin waren die geheimen Tagebücher eines gewissen N. ARMSTRONG...
Scharfe Denker
Sven Benson, 19. September 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Das Dilemma ergab sich Montag, Punkt 18:30 Uhr, Bismarckstraße 14c, achter Stock, Westseite, Dachgeschoß. Gegenstand der Analyse waren, zwischen dem Rahmen des Dachfensters, unterhalb der äußerst linken Gaube, ...
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