Wellen des Augenblicks
Odyssee, 5. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Augen treffen Augen,
erkennen im Fremden Vertrautes,
frierendes spürt Wärme,
weit getriebenes fühlt Heimat,
Farbe trifft auf Farbe
und sieht sich selbst!
Kurz darauf
reißen sich die Blicke
von einander los,
trennen
Gestern
René Oberholzer, 19. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gestern lag ich im Bett
Und er im Graben
Dann nahm ich die Zeitung
Und er das Gewehr
Ich bin der Lord!
Kai B., 11. Januar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sieh mir in die Augen und fürchte dich,
Sieh mir in die Augen und erzitter' vor mir,
Sieh mir in die Augen verspür angst,
Denn ich bin schaurig anzusehen.
Liebe
Sommertänzerin, 2. August 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Die Einen sind verliebt, die anderen sind verschossen,
Viele steigern sich hinein, einige sind eher verschlossen.
Michael Brushwood, 7. August 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hitze brennt wie Feuer auf seidiger Haut
Sehnsucht entflammt in ihren engen Adern
Ein stummer Schrei entflieht so schaudernd laut
Die Flut der Schmerzen lässt ihr Herz zermartern
camelia kräterbaschete
Robert Zobel, 30. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
leicht nach vorne
gebeugt
den mund zum biss
geöffnet
Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Tis-Anariel, 25. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Federschwer
legt sich der Abend
über mein Gesicht,
haucht zarte Fäden
allein sein.
Teilzeitmensch, 24. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Einschließen
in meinem Mund,
doch
was ist mit meinen Augen?
Ein schwarzer Tag
valaria, 24. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frage, wie der Sonnenstrahl, dein Lächeln, dass uns blendet
Die Antwort wie der Mond so fahl, die Träne, die sich senkte
Die Stille wie ein totes Meer, dem man das Leben schenkte
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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