Wolfgang Reuter, 5. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Spielt die Menschheit Hexenmeister?
Überschätzt die eigne Stärke,
setzt auf nukleare Geister,
sperrt sie in Atomkraftwerke.
Die Totenglocken läuten uns
Master Snowbird, 31. Oktober 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Totenglocken läuten uns
wenn unsere Leiber in die Erde sinken
Die Raben schweben über den Gräbern
wenn uns die Erde deckt
Sonnen - Schein
Siebensteins Traum, 31. August 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Leichtigkeit und Feelings
Sonnenbrillen – Hysterie
Holidays und Schwimmbad
und `ne leichte Melodie
Und täglich grüßt der Weihnachtsmann...
Sommertänzerin, 29. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ob ein Lächeln am Morgen,
ein offenes Ohr für Sorgen,
eine helfende Hand,
ein schönes Bild für die Wand.
Das verrückte Rezeptbuch für sämtliche Lebenslagen
Sommertänzerin, 8. Juni 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Wenn dich Sorg´und Ärger plagen,
hier ein Rezept für blöde Lagen:
Drüberblicken, tolerieren,
Lebensweg mal neu garnieren,
Glücksobst von den Ästen pflücken,
Pechschnitzel im Wolf zerstücken.
Gitarren und Brüste erzeugen Elektrizität
Jürgen Hellweg, 1. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Irgendwann hört der Regen auch auf
Deine Schmerzen werden beendet sein
wenn der Himmel in einem grellen Licht erscheint
Der Tag endet, wenn die Nacht kommt
Dein Lachen …
Ela ela1000, 7. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dein Lachen ist ’ne Melodie
die Stimme sanfte Wärme
Dein Gang ist fest, voll Sicherheit
ach - wie ich von Dir schwärme
Michael Brushwood, 24. Oktober 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zornige Böen
Die aus dunklem Gewölb
Durch das Abschied nehmende Sommergrün
Des Oktobergoldes sich heulten
Der Tragödie Dritter Teil
Carl Feodor Lait, 25. September 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hiermit ein Auszug
Goethe zu nennen.
Der Faust genug.
Marias stete Brennen
Bernhard Brüllmückel, 10. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vergib mir das ich dich verlasse,
es gibt keinen Grund zu hassen.
Ich geh nun meinen letzten Weg.
Glaub mir es ist nicht um Dir weh zu tun,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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