fassbar fern
Robert Zobel, 1. April 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
zieh mir das hell über
die dunkelheit
bis zur naht zwischen realität
und fantasie
Michael Brushwood, 13. April 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Da selbst nach Mitternacht im Stübchen brennt noch Licht
Schreit die Zeit nach kühlem Kopf und klarer Sicht
Nun peitscht das Blau vom Himmel unverfroren
Des Geiers Herz erdröhnt in
Ein Hauch von Dir
Conviceps Sandmann, 6. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn die Vögel abends in mein Ohr zwitschern,
und ich am Strand liege, um dem Rauschen der Wellen zu folgen,
wenn ich voller Fröhlichkeit sogar meine innere Stimme zu lachen vernehme,
dann höre ich zur gleichen Zeit ein wunderbares
Else08, 19. November 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Baum hier hat Runzeln und Falten.
Die will wohl kein Mensch je erhalten.
Vielmehr möcht` er ZU sie sich ...
Das traurige Kind
rosmarin, 6. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Himmel ist so grau und trüb
Kein Wölkchen ist zu sehen
Sinkt herab auf meine Seel
Will mir das Herz zerreißen
Die Bäume stehen kahl und krumm
Kein Vogel singt mehr Lieder
Ein Wind kommt auf
Und Regen fällt
Verm
Wolfgang Reuter, 26. Juli 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wer mal ins schöne Chemnitz fährt,
muss wissen: Es war kriegszerstört.
Ein Wunder, dass man diese Stadt
erneut so schön erschaffen hat.
Ich bin ein kleiner Taugenichts
Sommertänzerin, 4. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Essen und Schlafen, einfach nichts tun,
nicht arbeiten, den ganzen Tag ruhn.
Abends dann saufen, bis`nicht meht geht,
am morgen ausschlafen, zur Schule zu spät.
Else08, 26. Februar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich wollt ich wär `ne Möwe
Ich flög nur so dahin
Ein Gang zu meiner Arbeit
käm`mir nicht in den Sinn
Hemmumgslos
Sonja Adams-Gräf, 10. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wir liegen nebeneinander.
Wir träumen zusammen ein Traum !
Wir träumen von unnahbarer Liebe.
Von der Sehnsucht nach körperlicher Nähe,
Vorfreude
René Oberholzer, 30. November 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wir leben
Wir leben noch
Wir leben noch immer
Wir leben noch immer nicht
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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