Alles Mafia oder was?... aber Freude Herrscht
Toni Francis Fernandez, 18. August 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Diese Geschichte entstand auf Grund wahrer Begebenheiten. Die zahlreichen Erlebnisse, die ich in meinem Leben hatte, sei es der Bankenskandal, der Tod der Königin der Herzen in Paris
Spiel für mich
Courteney, 24. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
>> Du liest in Noten, als wären es Wörter. << sprach Sie und berührte vorsichtig mit ihren Fingerspitzen die Bücher voller Noten.
Morgen kenne ich Berlin
Timo Braun, 19. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Nachdem ich die unangenehme Falte aus meiner Socke herausgeglättet habe, ziehe ich die Schnürsenkel wieder fest an und binde den linken Schuh mit einer einfachen Schlaufe zu.
Geheime Textschatten
Robert Zobel, 30. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Würden sich auf meinen Armen nackte, weit (aber nicht zu weit) von der Menstruation, entfernte Frauen sonnen würden sie des öfteren unfreiwillig vom springenden Fluss geschwängert.
Eine Weihnachtsmondgeschichte
Mira Largato, 5. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Charlotte konnte nicht einschlafen, denn sie war sehr aufgeregt. Morgen würde endlich der Weihnachtsmann kommen ...
Love - 6.Teil
doska, 15. März 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„He, Babsy Bär... was ist eigentlich pervers?“
„Ach, frag nicht soviel, mein Füchslein und mach` endlich weiter!“ * Keuch! *
Der Mutterkuchenmann
Robert Zobel, 24. August 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Haben Sie heute früh schon einmal auf den Parkplatz geschaut?
Nein.
Brauchen Sie auch nicht. Der Parkplatz ist verschwunden.
Verschwunden?
Defintition der Anatomie des Menschen anhand von Lebensmitteln. Ein unverschämter Spagat zwischen Kompliment und Beleidigung.
Sommertänzerin, 17. Januar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
An dem Zitat „Ich habe dich zum Fressen gern“ kann ich nichts Wahres finden, denn deine Spaghettihaare auf deinem Kohlkopf sind nicht der Hit. Bei solchen Schweineohren können dein zuckersüßer
Mein größter Feind
Middel, 7. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hier steh ich nun Angesicht in Angesicht mit dem Menschen, den ich am meisten hasse, dem Menschen – sofern man ihn noch so nennen kann – der meine Eltern, meine Geschwister und viele meiner Freunde auf dem Gewissen hat.
Ingrid Alias I, 12. September 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Hardy ist wach, als ich zu ihm ins Bett krieche. Ich lege mich natürlich weit weg von ihm hin.
„Erzähl mir mehr von dir“, sagt er.
Was will er? Noch
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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