Kurzgeschichten    Auf gut Glück

   Selbst aufgegeben?!   6

Ich dachte immer mein Leben hat ein „Happy End“

Doch je mehr ich es mir wünsche, desto mehr wird mir bewusst,
dass es in meinem Leben kein „Happy End“ mehr gibt

Ich habe aufgehört mein Leben zu lieben

Abgeschlossen mit meinem Da

   Entscheidungen   93

Das Leben ist voller Entscheidung. Anfangen tut es mit der Wahl des Frühstücks geht über den Weg zu Fuß mit dem Auto oder mit Öffis zu beschreiten und endet...

   Leidenschaft   82

Angefangen hat es mit meiner Mohnblume, diesem verschlüsselten Gedicht, das mich innigst mit mir selbst verband und für Außenstehende wie ein kleines unscheinbares Blumengedichtchen daherkommt. "Was habe ich nur gemacht?",

   Unser schönes Land I: Sautreiben in Raubingen   239

In den ländlichen Gebieten Niederbayerns, da, wo sich die Landschaft sacht gen Himmel wölbt und die Alpen ankündigt, gibt es immer noch alte Traditionen und Bräuche aus vorchristlicher Zeit, die den Alltag beeinflussen.

   Zivilcourage (ich rette die Welt)   4

Den Hannes Gleitkrämebach muss ich leider irgendwie vom Erdball beseitigen. Eigentlich ist er total nett und trägt seine Glücklichkeit auch in andere Herzen ...

   Der Mond und der See (Zen-Fabel)   114

Der Mond und der See

Seit Menschengedenken trat der Mond am Abend über die Wipfel der Tannen hervor und erleuchtete den See. Er schien um des Scheinen Willens. Nie dachte

   Das Waisenhaus   64

Die Kinder sassen im Park und schrien, vor ihnen stand die Wärterin. Wenn sie mit der Peitsche knallte, musste jedes Waisenkind der Reihe nach sagen: "Ich bin gerne hier." Dann

   Im Namen des Gesetzes   175

"Ich suche eine Polizistin", sagte ich, "schwarzes Haar, Sonnenbrille, Marke Ray-Ban, schlanke Figur, Beine wie eine Gazelle, sinnliche Lippen, können Sie mir helfen?" "Warum?", fragte der Beamte auf dem Polizeipost

   Weiterbildung   218

Sie trafen sich in der grossen Bibliothek. Lasen Bücher. Warfen sich Blicke zu. Gingen zwischen die Regale. Schauten nach links, schauten nach rechts. Gaben sich die Hände, umarmten sich. Setzten

   Der Strand- ein Zufluchtsort der Freiheit   8

Er, das einsame Individuum, schaut in die unendlichen Weiten des Meeres. Der Strand ist für ihn der ideale Zufluchtsort um völlige Distanz zur Realität zu wahren.

Der in der Luft liegende Salzduft gepaart mit den Fischen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Kommentar von "Marco Polo" zu "Die Aussicht"

Gefällt mir wirklich gut. Ich mag deine Schmunzeltexte aber auch jene mit ernstem Inhalt.

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Hallo liebe Leser und Schreiber von WebStories Ja klar, es ist wieder soweit, die Winterrubrik verschwindet und die Frühlingsrubrik erscheint. Komisch, obwohl der Winter uns diesmal viel Schnee gebr ...

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