Niemand wird irgendwem schon helfen
valaria, 30. Januar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Irgendwo im Nirgendwo, ich war auf dem Weg nach Ungewiss, da sah ich am Rand der Welt irgendjemanden sitzen. Ich wunderte mich, denn seit Tagen hatte ich überall
im Nirgendwo keinen, nicht einen einzigen Irgendwen getroffen.
Lost without you!!!
Steffi _Maus_, 24. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Jetzt bist du weg. Endgültig. Für immer. Du hast mich im Stich gelassen. Mich einfach in dieser verdammten Welt zurückgelassen. Du warst die einzige Bezugsperson, die ich hatte.
Gegen Ende hin zieht es sich etwas
Siebensteins Traum, 31. Juli 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sein Blick geht in die Ferne. Er schließt seine Augen. Die Strahlen des beginnenden Sonnenunterganges wärmen sein Gesicht. Eine leichte Briese weht angenehm von Osten her. Der Wind lässt die
Der Morgen Danach
Lena N., 20. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lächelnd liegen sie nebeneinander. Er streicht ihr sanft übers Haar, genießt den Moment. Sie kennen sich seit Langem, kennen sich genau, wenn sie so nebeneinander liegen, verwischen die Grenzen zwischen ihnen.
Johanna Salbutamol 1
Robert Zobel, 7. August 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Die Linden malen mit Blüten Bilder auf die nasse Erde. Maulwurfshügel sind über Nacht entstanden ...
Die Erkenntnis aus der Zukunftsmusik
Patrick Berger, 12. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es war Punkt 7 Uhr als der Wecker ihn förmlich aus dem Bett schrie. Kopfschmerzen hatten sich in ihm breitgemacht. Eigentlich ging er nie auf eine Feier, wenn er am nächsten Morgen arbeiten mußte, aber die gestrige Nacht war einfach
Atombombenverbrecher
Robert Zobel, 25. Juni 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„In der einen Hand trägt er den Rettungsplan für Alaska und in der anderen eine Atombombe, die er darauf werfen wird“, so heißt es sprichwörtlich in Bobitz für einen kontrastreichen
Nur ein Traum
locksmith, 2. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Ich träumte einen Traum von einer Stadt, die in Wahrheit ein Gefängnis war, mit mehreren offenen Etagen, aber ohne Ausgang, ohne Fluchtweg, und dessen Bewohner nicht wussten, dass sie in
jeremia 31,3
b-line, 20. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich habe dich je um je geliebt, deshalb habe ich dich zur mir gezogen aus lauter Güte.
Jeremia 31,
Der Freund
Heiko Braun, 8. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
„Tom ist ein toller Kerl – du wirst ihn mögen!“ Rüdigers Stimme klang zuversichtlich. Jenny mochte eigentlich die meisten Freunde Rüdigers auch, aber diesmal war sie skeptisch.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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