Zum Paradies wollte ich schwimmen
Sommertänzerin, 14. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hin zum Paradies wollte ich schwimmen,
liess mich treiben von sachten Wogen,
liess mich mitreißen von leidenschaftlichen Wellen,
hoffnung?
Graf Zahl, 23. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die zeit schwindet und mir bleibt nicht viel
verwelkt ist die blüte und brüchig der stiel.
früh am tage, wenn der nebel steht
wenn die welt noch feucht und kein ast sich regt
Bernhard Brüllmückel, 17. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal wünschte ich ich wär ein Vogel.
Dann würde ich allem entfliehen und einfach davon fliegen.
Manchmal wünschte ich mir, ich wär ein Felsen.
Nichts würde mich brechen, nichts
Denn nur die Träume die sind frei
Sommertänzerin, 14. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Grasend auf wohlduftenden Sommerwiesen
Wind in der Mähne mal sanft und mal rauh
Freiheit und Wonne pur unter dem Himmel
sternenklar wolkenbehangen sonnig grau
Dunkelflaute in Deutschland
Michael Brushwood, 18. Dezember 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lang schon vor dem
Kürzesten Tag
Im Jahr 2024
Unser täglich Strom
Herbstballett
grasi, 24. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das braune Kleid des Herbstes
strahlt im feuchten Glanz
Der Wind gibt den Takt an
und die Blätter tanzen
wirbeln und strudeln
über dem Parkett aus Asphalt
Fensterblau
Odyssee, 28. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Für die Fensterwelt
Ist es das leichte noch,
sie sich von fern zu denken,
wie sie unbedacht von Wiederkehr,
göttin
Robert Zobel, 27. März 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
über den höhen gletschert
ein mund herab
verschlingt brennende sehnsucht
aus das sich nur ein stöhnen
Michael Brushwood, 7. April 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Karfreitag
Corona-krisengeschüttelt
Das Kreuz Jesu
Schreit nach des Lebens wahrem Sinn
wunderbar wandelbar
Robert Zobel, 21. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
du bist wunderbar wandelbar
und jede maske
die du benutzt wird
sofort weggeworfen und
durch eine neue ersetzt
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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