ungemach.
Teilzeitmensch, 12. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Raum sich weitet
voll Ungemach,
den Raum durchschreiten,
die Still zerbrach.
Ich teile Alles mit dir...
Sommertänzerin, 16. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich teile Alles mir dir,
mein Leben,
mein Glück,
Ich gegen 9live
ThiloS, 31. August 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich zapp mich abends so durch die Programme, als ich gestern bei einem jungen Mann hängenbleibe, neben dem Fünf so ein wenig aufgedeckte Spielkarten zu sehen sind.
Frauenselbsthilfegruppe
Robert Zobel, 1. Oktober 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Hallo Seborina.
Hallo.
Sie haben einen seltenen Namen.
Ja, meine Eltern hatten beide Schuppen und haben mich deshalb so genannt.
Stefan Schneider, 19. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Um diesen Text verstehen zu können, müssen Sie die genaueren Hintergründe kennen, die zu seiner Entstehung geführt haben. Das grobe Weltbild wurde, kurz gesagt, während der Erstellung eines phantastischen Romans...
Faulheit
Sommertänzerin, 21. Mai 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Faulheit ist mein größtes Laster,
sie klebt und ziept gar wie ein Pflaster,
ich werde sie so schnell nicht los,
der Schweinehund ist riesengroß.
Ahrok - 21. Kapitel
Jingizu, 17. September 2010, Teil einer Reihe, Seiten: 15
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
Einundzwanzigstes Kapitel: Eine Nacht auf dem Friedhof
Ihr Fußmarsch dauerte Alles in Allem drei weitere Stunden... und alles daran war zum Kotzen! Wie weit war das denn noch? So groß
Des Windhauchs Träumelein
Rüdiger Honk Jones, 14. November 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wer bist du und was störst du mich
Nun los doch komm und sprich
Bin nur ein Windhauch fein
Will nie und nimmer Störer sein
Ingrid Alias I, 29. September 2014, Teil einer Reihe, Seiten: 9
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
HOHER BESUCH…
Der Frühling war endlich gekommen! Vanadis begrüßte ihn enthusiastisch, obwohl sie manchmal dachte, der Frühling in Rom wäre genauso blenderisch wie die Prostituierten am Fuße des Kapitols, auch
Apokalypse
Kathie Kati Simona, 27. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Keine Wolken und Sterne,
Horizont ohne Licht,
Niemand sagt ein Wort.
Viele Mauern und Grenzen,
Menschen ohne Heimat,
Niemand sagt ein Wort.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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