Ludwig Weibel, 27. Dezember 2013, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
Im weitgedehnten Ozean gediegener Lebendigkeiten Bin Ich allen Seins verheissungsvolle Pforte, jeder Liebesgabe Spender, Sporn unendlicher Bewegtheit und jedwelchen Blühens Trieb im Variationenreichtum ohnegleichen um Mich her. Beständige B
Ingrid Alias I, 28. November 2010, Teil einer Reihe, Seiten: 6
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
„Bin ich nicht gut, Onkel Pepe?“, fragte der Kleine mit seiner fiepsigen Stimme.
„So ein Quatsch, Kleiner! Du bist der netteste kleine Scheißer, den ich kenne.“ Pepe sprach die Wahrheit,
Else08, 23. November 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du reichst mir deine Hand
durch eine Nebelwand
Hier hängen Wolken tief und schwer
Verschlingen fast das weite Meer
Die Stiefmutter
René Oberholzer, 13. September 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich habe zu meiner Stiefmutter ein gutes Verhältnis, ein besseres als zu meiner Frau. Meine Stiefmutter backt feine Kuchen, liest mir gute Gedichte vor, gibt mir gute Tipps für alle
Flow
david Kusserow, 5. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Den Schmerz ignorieren.
Schreien? Fluchen?
Bitten? Flehen?
Was soll es denn helfen?
Am See
Sven Jacobs, 25. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Wind pfiff.
Er war alleine.
Er bewegte sich langsam, versuchte in alle Richtungen zu schauen.
Er war hierher gekommen, um seine Ruhe zu haben, um sich den Wind um die Ohren pfeifen zu lassen,
Dr. Ell, 13. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 19
Peter war nicht glücklich.
Ganz und gar nicht. Schon lange nicht mehr.
Er war eingesperrt, im größtmöglichen Knast, und das ohne nennenswerte Chancen auf Freiheit oder Entlassung. Die Situation war
Ludwig Weibel, 7. Juli 2014, Teil einer Reihe, Seiten: < 1
Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht
Das Köstliche wird kommen allsobald, wie du dich vollbewusst und feierlich in Meines Seins Unendlichkeit, Allgegenwärtigkeit und Würde fallen lässest, ohne jeden Anspruch auf ein festgefügtes Ziel.
In Mir ist
"Irgendwann werden wir fortgehen"
Benjamin Spirthahrm, 12. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
-Winter-
"Irgendwann werden wir fortgehen."
Wie oft habe ich diesen Satz gehört, wenn wir beieinander saßen und den Ausbruch planten, der uns endlich ein besseres Leben ermöglichen sollte.
Weg von
Reichtum...
Wilfried P. Teiser, 2. Juli 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Er hatte noch genau vierhundert Mark und keine Aussicht an Geld zu kommen. Eigentlich hatte er heute Morgen noch tausend Mark gehabt, aber sechshundert hatte er in ‘ner Spielothek verloren.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.
Du kannst unsere Profile bei Google+ und Facebook bewerten: