Kurzgeschichten    Auf gut Glück

   Das Bett - Horror im Schloss Berlepsch   160

„Mmmhhh – aaahhh“, stöhnt die etwa dreißigjährige Frau, „spiele mit deinem Abendessen, bevor du es genießt.“
Diese rauchige Stimme elektrisiert Deborah Stößler mehr noch als die Bedeutung dieser fatalen Worte.

   Können oder nicht können ?   175

Können oder nicht können, das könnte hier die Frage sein. Darüber könnte man ...

   Die Umarmung   101

Zwischen ihren Wohnungen befindet sich ein Wald. Genau um Mitternacht macht er sich auf den Weg zu ihr. In der Dunkelheit tastet er sich von Baum zu Baum. Wenn er

   Der Morgen Danach   55

Lächelnd liegen sie nebeneinander. Er streicht ihr sanft übers Haar, genießt den Moment. Sie kennen sich seit Langem, kennen sich genau, wenn sie so nebeneinander liegen, verwischen die Grenzen zwischen ihnen.

   Wie fühlt es sich an tot zu sein?   28

Seit Anbeginn der Zeit, als diese Schwermut über mich gekommen war und sich auf mich legte, schwer wie ein Mantel der aus Blei ist, und dunkel, als sei er aus Fäden gewebt, aus denen auch die Finsternis gemacht ist , merkte ich ...

   Wasserspeier   33

In seinem eignen Universum hockt ein kleiner Wasserspeier. Er sitzt am Rande eines Beckens aus Stein; hält ein Stäbchen in der Pranke und schweigt. Sein Blick liegt tief auf dem Beckenrand. Er bemerkt nicht, dass ein Fremder sich näher

   Schattenspiele   17

Vorher…
November.
Der erste Schnee fällt zu Boden und die Kälte legt sich so sanft auf die Welt, wie ein seidenes Tuch auf einen jungfräulichen Mädchenkörper.
Und er steht hier

   Meine Ordnung   5

Ich will über alles nachdenken, und mein Leben wohlüberlegt formen.
Aber das Chaos lenkt mich ab, flüstert mir schmeichelnde Dinge ins Ohr,
sodass ich trotz allem keine Änderungen vornehme,
und

   XXXX you, mein lieber Chef...   30

Vorgesetzte, Kommandanten,Bosse, Chefs, Superoire und andere hohen Tiere - ihr könnt mich ab heute einfach mal.

Ständig muss man sich vom Alphawolf Einen anhören, dass man Dieses oder Jenes

   Remote Control   34

Eigentlich möchte ich gar nicht die Geschichte von Wang Tung-Hsiang erzählen, weil er ein so widerlicher Kerl war. Ein Musiker hatte er einst werden wollen. Doch richtig gearbeitet hatte Wang niemals in seinem Leben. Den lieben langen T

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Else08" zu "DIE LEICHENSYNODE"

Wunderbar, ich bin begeistert. Das erinnert einen an so manches politisches Geschehnis. Es wiederholt sich eben alles. Ich mag deine humoristische Art wie du alles erzählst.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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