rosmarin, 7. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Der Morgen stürzt in den Tag, regnet und stürmt, ist ohne Erinnerung an die vergangene sternenklare Vollmondnacht.
Ich liege noch im Bett, befinde mich in einem Zustand zwischen Traum und
Daniel Freedom, 22. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 12
In seinen Gedanken versunken ging der durch die Straßen und sein innerer Kompass führte ihn wie immer zu seinem Ziel. Lukas kam gerade von der Schule und hatte sich mal
Danai Okahari - erstes Kapitel
Sommertänzerin, 29. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Und der alte Schamane gab ihr einen Balsam aus Blüten, Moos, Blättern und Moschusochsentalg und versprach, sie würde nie wieder Schmerzen spüren, wenn sie ihr Herz damit einbalsamiert ...
Doch eines dürfte sie nie vergesse
Andreas Tröbs, 18. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Die Atmosphäre im Thronsaal zwischen Sultan, Großwesir und Mukhtar sowie den gaffenden Zuschauern wie Ministern, Hofdamen, Lakaien und besonders mutigen Sklaven schien zum Zerreißen gespannt und glich einem mächtigen Pulverfass,
kalliope-ues, 28. Mai 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es war einmal...
vor langer, langer Zeit, da stand auf der Spitze eines sehr hoch aufsteigenden, schlanken Berges hoch oben, weit über dem Rest der Welt ein Kloster. Auf allen
Der Rollstuhlmann
Christian Ertl, 2. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tim und Michael sahen den Mann im Rollstuhl kommen. Sie saßen schon geraume Zeit wartend auf der Bank vor dem Spielplatz und wünschten sich den Rollstuhlmann herbei.
Andreas Tröbs, 6. März 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Seit dem Wettkampf zwischen Mukhtar und Murad Marat Hon waren schon einige Monde ins Land des Sultans gegangen. Der Wettkampf hatte das Leben von Mukhtar entscheidend verändert. Er durfte sich
Das Leben, eine Illusion
Klaus Asbeck, 2. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schließe die Augen und folge mir:
Die Wasser waren erstarrt. Kein Windhauch kräuselte ihre Oberfläche. Der nasse Nebel schlierte über sie hinweg und waberte an den alten Palazzi hoch, gnädig ihre Wunden verbergend. Aus ih
Mein Freund Sammy
grasi, 17. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Ich stehe auf einer Anhöhe und schaue hinunter ins Tal, dorthin, wo einst meine Heimatstadt lag und sich mir heute ein Bild der Zerstörung bietet. Rauchsäulen steigen in den blutroten Himmel hinauf und noch immer kann man die lodernden
Kristall des Neubeginns
schwaen, 28. Februar 2001, ehemalige Bildgeschichte, Seiten: 4
In dem Augenblick, als er durch die Hügelketten im gleißenden Licht der Sonne die Silhouette der Zitadelle vor dem blauen Ozean erkennen konnte, brach sein Pferd tot unter ihm zusammen. Er mußte zu Fuß weiter. So kurz vor dem Ziel durfte er nicht auf
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