Kurzgeschichten    Fantastisches    Auf gut Glück

   Rettende Engel   204

Jeremia lag am Rande des Hochplateaus und sah dem Römischen Heere zu, wie es durch die Ebene zog. „Hoffentlich wenden sie sich nach links zur Hafenstadt“, dachte er.

   MURAD MARAT HON: Der Leichtathlet   50

Murad Marat Hon war ein Mann in den besten Jahren. Um seine schmale Taille und seine breiten Schultern, wabbelte kein Lot überschüssigen Fetts, so dass man ihn wirklich und wahrhaftig,

   Projekt 349B - ein Exposée   179

Hu Wei stellte das Schweißgerät ab und klappte die Sicherheitsscheibe seines Schutzglases hoch. Er blickte noch einmal prüfend auf die eben abkühlende Schweißnaht am Stahlträger.

   Wege zur Unsterblichkeit ** Von der HELA-Zelle bis zum Lüstling Ritter Kahlbutz   353

Prolog:
Über Jahrhunderte versuchten Alchemisten ein Elixier zu finden, welches die Menschen auf fast magische Weise reich (z. B. Quecksilber sollte zu Gold werden) und zusätzlich auch noch relativ unsterblich

   Die Nahrung Urygers   19

Es war ruhig, dachte Arek, während er das Boot in den kleinen Hafen Garha Seens manövrierte. Zu ruhig. Auch seinem Freund Gerim war nicht wohl zumute, das spürte er, ohne ihn anzusehen, geschweige denn auf den rasselnden Atem Gerims zu

   Geräusche auf dem Dach (Jene, die bleiben)   29

Der Blick über die Dächer war berauschend. Direkt vor ihrem Gesicht begann das Dunkel, nur durchbrochen von einzelnen Fenstern, die zu dieser nachtschlafenden Zeit noch beleuchtet waren. Der Mond, heute

   Eine Geschichte epischen Ausmaßes (Kapitel 3)   18

Capítulo Tres
Das Brechen eines Astes war dafür verantwortlich, dass Nasvárion wach wurde. Er versuchte, sich so wenig wie möglich zu bewegen und sich dabei dennoch möglichst gut umzusehen. Nichts

   Die Wette   62

Die stille Ortsmitte füllte sich rasch mit Menschen, die das laute Spektakel mitleidig oder sensationslüstern betrachteten. „Wetten, dass der das nicht mehr lange macht!“, hört man einen rufen. „Ich halte

   Die Frau aus dem Roman   40

Ja, sie war wunderbar. So eine Frau hatte er noch nie erlebt. Sie war so lieb, so nett, so offen, so einer Frau wollte er schon immer begegnen.

   In einer Herbstnacht   34

Draußen heulte der Wind zwischen den verwinkelten Türmen und Mauern. Seine Stimme war klagend und einschüchternd, ließ dem alten Serabi Rhynn das Blut in den Adern gefrieren. Der Herbst war gekommen, und mit ihm eine Kälte

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sebastian Krebs" zu "Ein Wort zum Valentinstag"

Durchaus nette Geschichte, die einen wohl wahren Kern behandelt. Fünf Punkte und ein Trullala!

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Jochen" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 57"

Wirklich ein toller Roman. Spannend und auch zum Schmunzeln ist immer wieder etwas dabei. Vor allem der Cyborg hat mir gefallen.

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Hallo ihr lieben WebStorier Wie immer wandert die Frühlingsrubrik in die Versenkung und stattdessen erscheint die tolle Sommerrubrik. Wir staunen immer wieder was den Autoren so alles zu diesen vi ...

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