Mehr als eine Kerze
Michael Brushwood, 25. November 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Novembersonne macht sich rar
Lichter schleichen sich ins Krisenjahr
Anders war's zwölf Monate zuvor
Als verstummte hübscher Engelschor
das rot.
Teilzeitmensch, 11. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Dunkeln gefangen
seh ich die Not,
seh ich die Farbe,
seh ich das Rot.
lillii, 11. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Götter senden zwar die Funken-
Glut entfacht sich dennoch nicht.
Menschen sind von Vielem trunken -
schaun aus einer and'ren Sicht.
Cafeteria-Blues
René Oberholzer, 8. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Eine grüne Fabrikfront
Fenster an Fenster
Eine Cafeteria
Tisch an Tisch
Prinzenrose (habe 7.-9.Zeile geändert; erste Version bitte verwefen)
sihom, 29. November 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Da du des Prinzen Blume bist,
die er alleine liebt,
da du des Prinzen Blume bist,
um die er sich so müht,
Bald beginnt die neue Zeit
Michael Brushwood, 28. März 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bevor im März die Zeiger sprangen vor
Entlud sich nicht ein braver Engelschor
Debatten liefen wie von selbst sich heiß
Manch' Herzensuhr tickte nur laut statt leis
leben
Robert Zobel, 18. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
mir fehlt die hoffnung
für ein erfülltes leben
ein helles licht
das es zu erreichen gilt
oder ein seidenes band
das ich verfolgen kann
Sinn des Lebens
Marcus Itzerott, 16. Januar 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Sinn des Lebens
liegt darin, nicht über ihn nachzudenken,
denn je mehr man über ihn nachdenkt desto unsinniger wird er.
Bernhard Brüllmückel, 30. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jeder Mensch hat seine persönliche Hölle,
einen dunklen Platz für finstere Geheimnisse.
Meine Privathölle ist die Stadt in der ich lebe.
Gleichgültig und kalt liegt sie vor mir.
Tis-Anariel, 11. November 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und ferne die Nebel ziehen,
weit über Land und Flur.
Es gibt doch kein Entfliehen,
ist ein Leben nur.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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